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Gamswild
Unter den Krankheiten, welche das Gams- und Steinwild befallen können, ist die Räude sicher die gefürchtetste. Ihre Anwesenheit beeinflusst entscheidend die Bewirtschaftung der Gämse, welche sicherlich als Symbolart der Gebirgsjagd angesehen werden kann.
Südtiroler Gebiete wurden in zwei unterschiedlichen Perioden von der Räude heimgesucht. In der Zeit zwischen 1976 und 1996 befiel die Krankheit die Gams- und Steinwildpopulationen in den kristallinen Bergzügen des Pustertales nördlich der Rienz.
Im Jahre 1997 trat die Räude erneut in der Provinz Bozen auf, und zwar nahe der Grenze zur Provinz Belluno, wo sich 1995 ein erster Seuchenherd gebildet hatte. Diese zweite Seuchenausbreitung betrifft die Dolomiten-Bergstöcke südlich der Rienz. Sie hat in den Sextner Dolomiten ihren Weg begonnen und hat sich dann gegen Westen ausgebreitet.
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