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Blaubandbärbling - Pseudorasbora parva

Blaubandbärbling
Blaubandbärbling

Die ursprüngliche Verbreitung des Blaubandbärblings erstreckt sich von Ost-Russland bis Japan nach Süd-China. In Europa wurde er im letzten Jahrhundert eingebürgert. Sein Vorkommen in Südtirol ist vor allem auf den Gebrauch als Lebendköder beim Fischen zurückzuführen. Mittlerweile bildet er bereits in einigen Gewässern sich selbst erhaltende Bestände.

Merkmale

  • Kleiner Fisch, relativ kraftvoller, torpedoförmiger Körper
  • Grundfärbung grün-grau bis silbrig
  • oberhalb der Seitenlinien blau schillerndes Band
  • hinterer Teil der Schuppen dunkel gefärbt
  • leicht abgerundete Flossen
  • kleines, vorstülpbares Maul

Lebensweise

  • Schwarmfisch in fließenden und stehenden Gewässern
  • meidet starke Strömungen
  • in nährstoffreichen Gewässern kann es zu Massenauftreten kommen
  • keine Ansprüche an Wasserqualität. Laichzeit: März - Juni klebrige Eier werden vom Männchen bewacht (Brutpflege)

Nahrung

Kleine Wirbellose, pflanzliches und tierisches Plankton

Vorkommen und Verbreitung in Südtirol

Man findet den Blaubandbärbling in den Gräben zwischen Lana und Salurn sowie im Felixer Weiher und im Gasterer See.

Schonzeit

Keine

Schonmaß

Keines

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