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Regenbogenforelle - Oncorhynchus mykiss

Regenbogenforelle
Regenbogenforelle

Die aus Nordamerika stammende Regenbogenforelle ist gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts eingebürgert worden und ist seitdem in ganz Europa verbreitet.

Lebensweise

  • Weniger anspruchsvoll als die europäischen Forellen: unempfindlicher gegenüber höheren Wassertemperaturen, geringem Sauerstoffgehalt, strukturarme Gewässer
  • Laichzeit: Dezember - April natürliche Fortpflanzung selten (in einzelnen Gräben der Talsohle, sehr selten in Gebirgsbächen)

Nahrung

Großes Nahrungsspektrum von wirbellosen Kleintieren, Insektenlarven, Anflugnahrung, Kleinfische

Vorkommen und Verbreitung in Südtirol

Die Regenbogenforelle ist als Besatzfisch in allen größeren Fließgewässern wie Etsch, Eisack und Rienz und in mehreren Stauseen und Gebirgsseen vorhanden. Eine natürliche Fortpflanzung ist eher selten und findet man nur in Gräben der Talsohle (z.B. Pfattner und Leiferer Graben) und in einzelnen Gebirgsbächen (z.B. Afingerbach, Pfreinbach). Seit dem Sommer 2001 ist der Besatz mit Regenbogenforellen teilweise verboten bzw. stark eingeschränkt; dies ist in erster Linie als Präventivmaßnahme zum Schutz vor Viruskrankheiten anzusehen. Der Besatz mit Regenbogenforellen ist grundsätzlich nur für die künstlich geschaffenen Gewässer wie Sportteiche und in reduziertem Ausmaß auch für Stauseen und naturferne Flussabschnitte erlaubt.

Schonzeit

1. Oktober - 2. Samstag im Februar

Schonmaß

25 cm

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